Weniger Treibhausgase durch Erdgas
Unser Klima braucht Schutz. Das ist im Kyoto-Protokoll seit 1997 sogar völkerrechtlich festgelegt. In dieser Vereinbarung haben sich die Industrieländer dazu verpflichtet, den jährlichen Treibhausgas-Ausstoß deutlich zu verringern.
So gut wie jeder in der Industrie, im Gewerbe und in Haushalten verwendete Brennstoff trägt massiv zum Entstehen von Treibhausgasen bei. Bei der Verfeuerung von Erdgas entstehen jedoch vergleichsweise wenig Kohlendioxid (CO2), kaum Stickoxide (NOx) und so gut wie kein Schwefeldioxid. Alles bedrohliche Treibhausgase.
Außerdem verbrennt Erdgas fast rückstandsfrei: Gefährlicher Feinstaub, auch ein großes Problem unserer Zeit, bildet sich praktisch nicht, auch Russ oder sonstige Partikel enstehen nur in äußerst geringem Ausmaß.
Umweltsichere Investition
Gerade beim Bau von Industrieanlagen geht es um immense Summen. Über Jahrzehnte muss sich die Investition amortisieren. In der heutigen Zeit, da die Vorschriften zum Schutz unseres Planeten immer strenger werden, muss auch die Umweltsicherheit berücksichtigt werden. Mit Erdgas, das zunehmend auch durch Biogas ergänzt wird, können alle derzeit absehbaren Auflagen auch in Zukunft problemlos eingehalten werden.
Beim Emissionsschutz Kosten sparen
Mit Erdgas können Unternehmen das Thema Emissionsschutz punkto Brennstoffe abhaken. Doch es kommt noch besser: Erdgas ist auch deswegen so umweltfreundlich, weil Dosierung und Temperaturen exakt gesteuert werden können. Neben seiner Effizienz wirkt sich das natürlich auch auf die Energiekosten aus: Positiv.
Erdgas und erneuerbare Energien
Erdgas lässt sich sehr gut mit erneuerbaren Energien kombinieren. So spielt Erdgas beispielsweise in der Stromerzeugung seine Umweltstärke aus: Für Wasserkraftwerke ist es Erdgas die sinnvollste Ergänzung, wenn es um die Spitzenlast-Stromerzeugung geht. In Haushalten ist Energie aus Erdgas der ideale Partner von Solar- und Umweltwärme-Sytemen wie etwa der Gas-Wärme-Pumpe.


